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Philosophie

Unsere Firmenphilosophie
Informationsnutzung ist der Wettbewerbsvorteil im 21. Jahrhundert.
Jedes Unternehmen versucht sein „Wissen“ auf unterschiedliche weisen zu generieren. Die Technik hierzu muß im Hintergrund unterstützen.

 

Begriffe wie Knowledge-Management, Business Information Warehouse, Data-Warehouse, Business Intelligence, e-Business Intelligence, Big Data geistern durch die Unternehmen und jeder versteht etwas anderes unter diesen Begriffen.

Damit sollte als erste Aufgabe eine Klärung dieser Begriffe stehen, da jedes Unternehmen (und jede Unternehmensberatung) zwar gleiche Begriffe verwenden, diese jedoch je nach Unternehmen unterschiedlich gedeutet werden.

Wir verstehen unter einem Data-Warehouse einen Informationspool, in dem alle (möglichst viele) qualitätsgesicherten Informationen (nicht nur Daten) gehalten werden, die für die Erledigung der anstehenden und zukünftigen Aufgaben benötigt werden.

Durch die Unterscheidung von Daten und Informationen bekommt man ein genaueres Raster, über das die Informationspotentiale schnell deutlich werden.

Die Qualität der Informationen entscheidet über die Nutzbarkeit. Intelligente Auswertungen und Techniken funktionieren nur auf dieser Basis, da erst eine qualitätsgesicherte Information genutzt werden kann. Alle anderen Informationen können nur zur Unterstützung und für Prognosen verwendet werden, da ihre Zuverlässigkeit nicht gewährleistet ist.

Die Aufgaben spiegeln sich in den definierten Teilprozessen wieder, bei denen eine Anpassung an die bisherige Vorgehensweise gemacht wird. Üblicherweise nutzt man diese Analysen auch, um Prozesse innerhalb des Unternehmens zu analysieren, zu dokumentieren und zu optimieren.

Als zusätzlichen Nutzen bekommen Sie durch dieses Vorgehen einen kleineren Datenpool, so dass Technik optimal genutzt wird und nicht mit unnötigen Ballast Ressourcen vergeudet werden (Performance).

Ein Data-Warehouse ist kein Produkt, sondern ein Prozess, der wie die Qualitätssicherung eingeführt werden muß und durch Produkte unterstützt wird.

Durch dieses und noch andere Missverständnisse scheitern viele BigData+DW-Projekte, da meist von der Einführung eines fertigen Produktes ausgegangen wird, bzw. eine solche Erwartungshaltung geschaffen wird.

Dieser Prozess muß an ein Unternehmen individuell angepasst werden.

In vielen der untersuchten Konzerne haben sich im Laufe der letzten Jahre mehrere zentrale Informationssysteme entwickelt. Der Bedarf der Informationen konnte meist nur zu einem Teil befriedigt werden. Es wird daher wieder auf die Darstellung mittels Standard Office-Komponenten wie z.B. MS-Excel oder ähnlichen Komponenten zurückgegriffen, um Informationen zu nutzen oder zu verknüpfen. Durch die mangelhafte Analyse und Transformation sind diese Daten aber meist schlecht miteinander zu vergleichen oder geben Sachverhalte verzerrt wieder.

Wie kann man vorgehen?

Ziel unserer Vorgehensweise ist, die vorhandenen Informationen, die vorhandenen IT-Anwendungen und Ihren Informationsbedarf zu analysieren, diese in ein Konzept einzubetten und mittels eines Migrationskonzeptes „sanft“ einzuführen.

Wie die Praxis immer wieder bestätigt helfen weder die eigenständige Einführung eines Data-Warehouses, noch die abgekapselte Entwicklung eines DW. Erfolgreich können DW nur in der integrierten Umgebung des Unternehmens platziert werden.

Hierfür müssen alle relevanten Aspekte in Betracht gezogen werden wie z.B.:

  • Aufnahme der Anforderungen (soweit bekannt).
  • Analysieren der vorhandenen Systeme und der technologischen Basis.
  • Analyse der Organisation und der Workflows
  • Analyse der Datensysteme und deren Qualität
  • Erstellung einer Architektur, die die Anforderungen und die aktuellen Aufgaben erfüllen kann und flexibel ist, schnell auf Änderungen zu reagieren
  • Erstellung eines Migrationskonzeptes, um laufende Systeme zu integrieren
  • Realisierung der Kernbereiche des Systems und sukzessive Erweiterung oder Migration, je nach Anforderungen

Durch die Erstellung einer Gesamtkonzeption wird es erst möglich, Ressourcen- und damit Kostensparend eine IT-Infrastruktur aufzubauen, die flexibel ist und auch für technische Neuerungen offen ist.

Im Rahmen dieser Erfahrungen und Ergebnisse haben wir unsere Produktlinien aufgebaut und ständig verbessert. Das Ergebnis sind bewährte Technologien, die bisher langwierige Prozesse in schnelle evolutionäre Schritte aufteilt und schnellstmöglichst umsetzt. Teilweise sogar ohne Programmierung. Aus dieser gesamtheitlichen Sicht wurden ständig die Themen Sicherheit, Compliance, Datenschutz, Managementsysteme gelöst ohne diese als eigenständige Produkte zu benennen. Durch die gestiegene Komplexität und veränderte Kundenanforderungen haben wir diese Bereiche mit in unser Portfolio übernommen und bieten Lösungen an. Diese finden Sie unter unserer Produkt Rubrik.

Auch laufende Projekte können wir begleiten und unterstützen, damit der gesamte Projekterfolg sichergestellt wird.

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